Die intuitive, anwenderfreundliche FPM-Benutzeroberfläche erleichtert den täglichen Fertigungsbetrieb.
Mit seinen beiden parallel anwendbaren Auftragsabwicklungsprinzipien setzt das FPM-Steuerungssystem einen neuen Flexibilitätsstandard für FFS: eingeplante Aufträge und Daueraufträge. Bei eingeplanten Aufträgen handelt es sich in der Regel um Kundenaufträge mit einem bestimmten Fälligkeitstermin und einer bestimmten Menge. Daueraufträge sind üblicherweise „Pull“-Fertigungslose, wie sie in der schlanken Fertigung zu finden sind. Gemeinsam bilden diese Prinzipien die perfekte Basis für die agile Fertigung. Das Bearbeitungsprinzip für Daueraufträge optimiert die Abwicklung der schlanken Fertigung, während das Prinzip der eingeplanten Aufträge die Flexibilität bietet: Ein eingeplanter Auftrag wird als „Eilauftrag“ behandelt, der automatisch Vorrang gegenüber den Daueraufträgen erhält.
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Beim FPM-Steuerungssystem kann der Bediener den Automationsgrad für die Vorgänge auswählen. Für die vollautomatische Fertigung wird lediglich ein Fertigungsauftrag benötigt, mit dem die Fertigung gestartet wird, und die Bediener erhalten klare Anweisungen, was an den Ladestationen aufzuspannen ist. Der Bediener kann jedoch bestimmen, welche Aufträge in welcher Reihenfolge zur Werkzeugmaschine und zur Ladestation geschickt werden. |
Die grafische Benutzeroberfläche ist intuitiv und anwenderfreundlich. Für seltener verwendete Vorgänge steht ein umfassendes Assistenten-System zur Unterstützung bereit. Alle wichtigen Informationen werden in einem Arbeitsbereich angezeigt; d. h., der Anwender braucht nicht zwischen verschiedenen Fenstern oder Popup-Menüs umzuschalten, wenn er z. B. Aufspannvorgänge ausführt. |
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Die FPM-Steuerung optimiert automatisch die Abwicklung jedes Bearbeitungsjobs. Die Auswahl einer Maschine erfolgt z. B. anhand der Werkzeugverfügbarkeit und der Kapazität. Das Steuerungssystem unterstützt auch Universalvorrichtungen und ein Vierflächenbearbeitungsprinzip.


